Die Ungewissheit ist vielfach genauso schlimm wie die endgültige Diagnose.

Eine Demenz zu diagnostizieren, ist eine komplexe Angelegenheit. Anhand von gezielten Beobachtungen, konkreten Angaben und Informationen des Umfeldes sowie spezifischen Untersuchungen kann ein Arzt die Erkrankung feststellen.

Allmählich setzt sich so das Puzzle zusammen. Die Vermutung, dass etwas nicht stimmt, wird bestätigt. Durch die Diagnose „Demenz“ bekommt das seltsame Verhalten einen Namen.

Auch wenn es schwerfällt die Diagnose zu akzeptieren, ab jetzt kann die Person mit Demenz und ihr Umfeld sich auf diese neue Lage einstellen.